Nicht alle Straßenschilder sind in ganz Europa einheitlich. Es gibt in jedem Land ganz einzigartige Wegweiser und weniger verbreitete Verkehrsregeln, die es zu beachten gilt. Zu diesem Thema befragte die Avis Autovermietung Kunden in neuen europäischen Ländern innerhalb einer Studie, die nun pünktlich zum Start der Sommerferien vorliegt. Laut Studie konnten die Befragten aus Deutschland die Straßenschilder in Belgien, Portugal, Italien und Österreich zu über 80 Prozent richtig deuten. Die deutschen Kunden kamen somit auf Platz drei aller Befragten, was die richtige Schildererkennung angeht. Unklar für die Befragten waren die Wegweiser in Großbritannien, Spanien, der Schweiz und vor allem in Frankreich: Geschwindigkeitsbegrenzungen, Straßen- sperrungen und Autobahnanzeigen konnten zum Teil weniger als die Hälfte der Deutschen richtig verstehen. Im Gegenzug hatten laut Studie europäische Nachbarn, die auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, oft Probleme mit Schildern wie "Alternative Strecke".
Um Kunden in ganz Europa die Fahrt zu erleichtern, hat Avis neue Reise- und Fahrtipps für Europa entwickelt, die auf der Avis-Website abgerufen werden können. Sie erläutern bekannte und weniger gängige Straßenschilder in Frankreich, Spanien, Deutschland, Italien, Österreich, Portugal, Belgien, Großbritannien und den Niederlanden und geben allgemeine Reisetipps wie gesetzliche Vor- schriften, Pannenservice und Umweltzonen.
In manchen Ländern macht man sich z.B. strafbar, wenn einem auf der Autobahn das Benzin ausgeht, in anderen Ländern ist das Mitführen von Ersatz-Scheinwerferbirnen und reflektierenden Warnwesten gesetzlich vorgeschrieben. Wieder anderswo kann man Ort und Stelle für Geschwin- digkeitsüberschreitungen zur Kasse gebeten werden.
"Jeder kennt das: Oftmals kommt es bei Straßenschildern im Ausland zu Missverständnissen. Deshalb haben wir zum Start in die Urlaubszeit Reisetipps entwickelt, die nützliche Informationen für Autofahrten innerhalb Europas geben sowie spezielle Regeln und Verkehrsschilder erklären, je nachdem, in welchem Land die Autofahrer mit Avis unterwegs sind. Denn die Sicherheit unserer Kunden hat oberste Priorität. Wir möchten, dass sie ihre Fahrt genießen und sicher ans Ziel kommen. Sei es privat oder geschäftlich", sagt Frank Lüders, Geschäftsführer bei Avis.
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