Es ist die Faszination des Neuen, die niemals endet: Immer neue Ideen ersetzen Dinge, die ihrerseits selbst einmal frisch, spannend und unbekannt waren. So war es mit den ersten Rollschuhen, danach mit dem Skateboard, den Inlineskates. Nun gibt es ein weiteres Funsportgerät, das langsam aber sicher den Durchbruch zu schaffen scheint: das Skatecycle.
Selbst für die meisten ambitionierten Asphaltsportler und Bewegungsjunkies ist das Skatecycle unbekanntes Terrain. Die Fortbewegung damit verbindet Elemente verschiedener, älterer Trendsportarten, allerdings nicht ganz so wie der Name vielleicht vermuten lässt. Das Skatecycle unterscheidet sich vom Skatebike, ist also keine Kreuzung aus Rollbrett und Fahrrad, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung des weniger bekannten Snakeboards. Anstatt vier Rollen besitzt das Skatecycle jedoch nur noch zwei große Reifen, in die zudem die Füße platziert werden, während das Snakeboard diesbezüglich noch sehr nahe am klassischen Skateboard dran war.
Wie man sich mit einem Skatecycle fortbewegt? Die Füße auf die "Pedale" stellen und die Beinkontrolle des Snowboardens mit der ausgewogenen Balance des Skateboardens und den flinken wellenförmigen Bewegungen des Waveboardens verbinden. Klingt doch easy, oder? Diejenigen, die immer noch Probleme haben, können im unten stehenden Video nochmal nachschauen. Der Profi im Video gibt hilfreiche Tipps: "Einfach laufen lassen und geduldig sein".
OK, beim ersten Versuch ist es ziemlich schwer auf dem Skatecycle die Balance zu halten und den richtigen Dreh zu finden. Wer sich jedoch nicht entmutigen lässt, bei dem macht es nach kurzer Zeit "klick", und der Spaß kann richtig beginnen.
Zu kaufen gibt es das Skatecycle online zum Beispiel bei CoolStuff.de
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